Liebe Freunde, Förderer und Partner der ja.m-Eliteförderung,  

 

im Jahr 2002 wurde auch in Mitteldeutschland eine Niederlassung von JUGEND AKTIV gegründet. Seit 2006 sind wir ein eigenständiger gemeinnütziger Verein, der sich um die besten Schülerinnen und Schüler kümmert und ca. 40 Jugendliche jährlich am ja.m-Eliteförderprogramm teilnehmen lässt.

 

Doch im Jahr 2020 ist alles anders. Wir als Vorstand von JUGEND AKTIV Mitteldeutschland müssen reagieren und unserer Verantwortung gerecht werden. Weltweit ist jeder Einzelne bestrebt, die Ausbreitung des Coronavirus zu verhindern. Darum hat der Vorstand von ja.m den Beschluss gefasst, die Eliteförderung in diesem Jahr abzusagen. Wir bitten um Ihr Verständnis und hoffen, Sie und die Schülerinnen und Schüler werden diese Entscheidung verstehen. Wir hoffen inständig, dass die Pandemie bis zum nächsten Startschuss für das Programm in 2021 unter Kontrolle gebracht wird, wir wie gewohnt durchstarten können und Sie uns in dankenswerter Weise weiter unterstützen.

 

Bitte bleiben Sie gesund!

>>Junge Eliten in Mitteldeutschland fördern<<

Gesellschaftliches Verantwortungsbewusstsein und der frühzeitige Ausbau von Interessen und Talenten von jungen Menschen ist das Ziel von Jugend Aktiv Mitteldeutschland e.V.. Unser kostenloses Stipendiatenprogramm für besonders begabte Oberstufenschülerinnen und Oberstufenschüler möchte der zukünftigen Leistungs– und Verantwortungselite ein hohes Maß an Verhaltenskompetenz mit auf ihren Lebensweg geben. Spezielle Coaching-Programme richten sich in erster Linie auf das Training von Verhaltens- und Kommunikationskompetenzen, von Verantwortungsbewusstsein und Empathie. Damit sollen die jungen Menschen auf ihre künftigen Aufgaben zum Beispiel als Unternehmer oder Wissenschaftler vorbereitet werden.


Erfolgsgeschichte

Seit 2001 in Mitteldeutschland aktiv.

Über 830 geförderte Schülerinnen und Schüler.

16 Unternehmensempfänge mit namhaften Sprechern und Schirmherren wie Bodo Ramelow, Dr. Reiner Haseloff, Prof. Dr. Gitta Wolff und Prof. Dr. Armin Willingmann.